Open AccessArticle10.1055/s-0043-106296

„Freundlichste Grüße aus der Augenklinik“ – Die alten Tübinger Augenkliniken auf Postkarten

TL;DRAbstract

Vor allem Bauwerke zeugen vom Wirken der Menschheit. In Gebäuden spiegeln sich wandelnde technische Möglichkeiten, steigende Anforderungen an die Funktion und sich änderndes ästhetisches Empfinden wider. Dies gilt, vielleicht sogar in besonderer Weise, auch für (Augen-)Kliniken. Krankenhausbauten sind aber in erster Linie Orte der erhofften Besserung der Gesundheit oder gar der Heilung. Deshalb verwundert es nicht, dass sie in der Vergangenheit immer wieder als Motive für Ansichtskarten dienten. Aus einer Sammlung von 20 Ansichtskarten der ersten beiden Tübinger Universitäts-Augenkliniken sollen einige Beispiele präsentiert werden. Der Autor geht davon aus, dass die Sammlung die große Mehrzahl, aber nicht alle der jemals produzierten Ansichtskarten der Tübinger Augenkliniken umfasst.

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Vor allem Bauwerke zeugen vom Wirken der Menschheit. In Gebäuden spiegeln sich wandelnde technische Möglichkeiten, steigende Anforderungen an die Funktion und sich änderndes ästhetisches Empfinden wider. Dies gilt, vielleicht sogar in besonderer Weise, auch für (Augen-)Kliniken. Krankenhausbauten sind aber in erster Linie Orte der erhofften Besserung der Gesundheit oder gar der Heilung. Deshalb verwundert es nicht, dass sie in der Vergangenheit immer wieder als Motive für Ansichtskarten dienten. Aus einer Sammlung von 20 Ansichtskarten der ersten beiden Tübinger Universitäts-Augenkliniken sollen einige Beispiele präsentiert werden. Der Autor geht davon aus, dass die Sammlung die große Mehrzahl, aber nicht alle der jemals produzierten Ansichtskarten der Tübinger Augenkliniken umfasst.

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