TL;DRAbstract
Die mit Hilfe der unter 2. beschriebenen Meßvorrichtung gewonnenen Schriebe von Gestellbeanspruchungen bei trapezförmigen Kraftimpulsen, läßt — je nach der Auftreffgeschwindigkeit des Stempels auf den Rohling — wesentliche Unterschiede erkennen. Wenn man von Schwingungen höherer Frequenz absieht (Abb. 6), die wegen ihrer kleinen Amplituden vernachlässigt werden können, zeigen die Kraftverläufe am Pleuel und an der Meßstelle 1 — im Maul der Presse — praktisch eine vollkommene Übereinstimmung, solange die Arbeitsgeschwindigkeit niedrig bleibt; sie entspricht in dem hier abgebildeten Fall einer Umlaufdrehzahl der Exzenterwelle von 0,5 s−1 (30 U/min). Diese Ähnlichkeit zwischen Kraf tverläufen unmittelbar am Werkzeug und an der gewählten Meßstelle verschwindet allmählich, wenn die Exzenterwellendrehzahl erhöht wird.
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Die mit Hilfe der unter 2. beschriebenen Meßvorrichtung gewonnenen Schriebe von Gestellbeanspruchungen bei trapezförmigen Kraftimpulsen, läßt — je nach der Auftreffgeschwindigkeit des Stempels auf den Rohling — wesentliche Unterschiede erkennen. Wenn man von Schwingungen höherer Frequenz absieht (Abb. 6), die wegen ihrer kleinen Amplituden vernachlässigt werden können, zeigen die Kraftverläufe am Pleuel und an der Meßstelle 1 — im Maul der Presse — praktisch eine vollkommene Übereinstimmung, solange die Arbeitsgeschwindigkeit niedrig bleibt; sie entspricht in dem hier abgebildeten Fall einer Umlaufdrehzahl der Exzenterwelle von 0,5 s−1 (30 U/min). Diese Ähnlichkeit zwischen Kraf tverläufen unmittelbar am Werkzeug und an der gewählten Meßstelle verschwindet allmählich, wenn die Exzenterwellendrehzahl erhöht wird.
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