TL;DRAbstract
Eine inzwischen gängige Aussage der Forschung zur Dienstleistungsarbeit ist, dass die Dienstleistungsnehmer als „externe Faktoren“ an dieser Arbeit beteiligt sind. Sie sind nicht allein Konsumenten, sondern anteilig auch Produzenten. Dies wird mit Begriffen wie Ko-Produzent (Badura, 2001; Büssing & Glaser, 2003) oder Prosumer (Michel, 1997; Toffler, 1980) zum Ausdruck gebracht. Allerdings gibt es kaum konzeptionelle und empirische Arbeiten zu der Frage, wie das Handeln des Kunden in den Prozess der Leistungserbringung eingebunden wird (Dunkel & Rieder, 2003).
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Eine inzwischen gängige Aussage der Forschung zur Dienstleistungsarbeit ist, dass die Dienstleistungsnehmer als „externe Faktoren“ an dieser Arbeit beteiligt sind. Sie sind nicht allein Konsumenten, sondern anteilig auch Produzenten. Dies wird mit Begriffen wie Ko-Produzent (Badura, 2001; Büssing & Glaser, 2003) oder Prosumer (Michel, 1997; Toffler, 1980) zum Ausdruck gebracht. Allerdings gibt es kaum konzeptionelle und empirische Arbeiten zu der Frage, wie das Handeln des Kunden in den Prozess der Leistungserbringung eingebunden wird (Dunkel & Rieder, 2003).
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