Politisch-partizipative Theaterarbeit: ästhetische Bildung und politische Beteiligung. Die Theater- und Kulturinitiative InterACT als Beispiel
TL;DRAbstract
Ausgehend von Diskursen zu ästhetischer Bildung, Praxis und Erfahrung stellt der vorliegende Beitrag das Theater der Unterdrückten (TdU) als Ansatz politisch-partizipativer Theaterarbeit vor. Politisch-partizipative Theaterarbeit führt über ästhetische Bildung zu politischer Bildung und Beteiligung und kann als Modell für eine zeitgemäße, politische Bildungsarbeit verstanden werden – gerade auch außerhalb institutioneller Einschränkungen und Notwendigkeiten. Und: Politisch-partizipative Theaterarbeit eröffnet kreative Räume für gesellschaftspolitische Grundfragen und Alternativen. Beispiel hierfür ist die Theater- und Kulturinitiative InterACT, die seit vielen Jahren Theaterarbeit mit politischer Bildung und Beteiligung verknüpft. (DIPF/Orig.)
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Ausgehend von Diskursen zu ästhetischer Bildung, Praxis und Erfahrung stellt der vorliegende Beitrag das Theater der Unterdrückten (TdU) als Ansatz politisch-partizipativer Theaterarbeit vor. Politisch-partizipative Theaterarbeit führt über ästhetische Bildung zu politischer Bildung und Beteiligung und kann als Modell für eine zeitgemäße, politische Bildungsarbeit verstanden werden – gerade auch außerhalb institutioneller Einschränkungen und Notwendigkeiten. Und: Politisch-partizipative Theaterarbeit eröffnet kreative Räume für gesellschaftspolitische Grundfragen und Alternativen. Beispiel hierfür ist die Theater- und Kulturinitiative InterACT, die seit vielen Jahren Theaterarbeit mit politischer Bildung und Beteiligung verknüpft. (DIPF/Orig.)
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