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Dissertation

Statistische Analyse der Eignungsdiagnostik in der beruflichen Rehabilitation

Ludwig Kreuzpointner-2005-01-01-University of Regensburg Publication Server (University of Regensburg)
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TL;DRAbstract

Es wurden die Daten der Abklärung der beruflichen Eignung und Arbeitserprobung sowie die Schulnoten der Umschulung im Berufsförderungswerk Eckert von 136 Rehabilitanden und die IHK-Abschlussnoten von den 105 Rehabilitanden, die die Umschulung beendeten, erhoben und unter verschiedenen Aspekten multivariat untersucht.
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\nFür die Anwendung der verschiedenen multivariaten Methoden wurde ein faktorenanalytisches Modell erstellt. Die Ergebnisse dieses neuen Modells wurden mit den Ergebnissen verglichen, die durch die Zusammenfassung der Daten mittels des Modells, das im Berufsförderungswerk Eckert verwendet wird, resultieren. Bei diesem durch inhaltliche Schlussfolgerungen begründeten Modell zeigen sich z. T. hohe Korrelationen zwischen den Faktoren. Die Ergebnisse des neuen Modells, dessen Faktoren definitionsgemäß unkorreliert sind, sind augenscheinlich als etwas besser zu bewerten.
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\nMit beiden Modellen konnte gezeigt werden, dass die Validität von psychologischen Te

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Es wurden die Daten der Abklärung der beruflichen Eignung und Arbeitserprobung sowie die Schulnoten der Umschulung im Berufsförderungswerk Eckert von 136 Rehabilitanden und die IHK-Abschlussnoten von den 105 Rehabilitanden, die die Umschulung beendeten, erhoben und unter verschiedenen Aspekten multivariat untersucht.
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\nFür die Anwendung der verschiedenen multivariaten Methoden wurde ein faktorenanalytisches Modell erstellt. Die Ergebnisse dieses neuen Modells wurden mit den Ergebnissen verglichen, die durch die Zusammenfassung der Daten mittels des Modells, das im Berufsförderungswerk Eckert verwendet wird, resultieren. Bei diesem durch inhaltliche Schlussfolgerungen begründeten Modell zeigen sich z. T. hohe Korrelationen zwischen den Faktoren. Die Ergebnisse des neuen Modells, dessen Faktoren definitionsgemäß unkorreliert sind, sind augenscheinlich als etwas besser zu bewerten.
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\nMit beiden Modellen konnte gezeigt werden, dass die Validität von psychologischen Te

Keywords

GynecologyPolitical scienceMedicine

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