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Virtuelle Produkte im multimedialen Netzwerk-Computing

Eckhard Ortwein,Eberhard Kurz,Thomas Mörsdorf-1997-01-01-Gabler Verlag eBooks
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TL;DRAbstract

Nach dem Mainframe-Computing in den 70er Jahren (Großrechner) und dem Desktop-Computing in den 80er Jahren (vor allem PCs) hat das sogenannte multimediale Netzwerk-Computing als „dritte Revolution“ des Computer-Zeitalters eingesetzt. Es ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl intelligenter, nicht stationärer Geräte (Personal-Digital-Assistants, Smart-Cards, Set-Top-Boxen etc.) über verschiedene, miteinander verbundene Netzwerke (LANs, Kabelfernsehen, ISDN, Satelliten etc.) kommunizieren und multimediale Daten unter Verwendung unterschiedlicher Protokolle austauschen.

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Nach dem Mainframe-Computing in den 70er Jahren (Großrechner) und dem Desktop-Computing in den 80er Jahren (vor allem PCs) hat das sogenannte multimediale Netzwerk-Computing als „dritte Revolution“ des Computer-Zeitalters eingesetzt. Es ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl intelligenter, nicht stationärer Geräte (Personal-Digital-Assistants, Smart-Cards, Set-Top-Boxen etc.) über verschiedene, miteinander verbundene Netzwerke (LANs, Kabelfernsehen, ISDN, Satelliten etc.) kommunizieren und multimediale Daten unter Verwendung unterschiedlicher Protokolle austauschen.

Keywords

Computer scienceOperating systemIntegrated Services Digital NetworkComputer network

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