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Keynesianische Modelle unvollkommener Konkurrenz

Mathias Erlei-1991-01-01-Wirtschaftswissenschaftliche Beiträge
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TL;DRAbstract

In diesem Kapitel sollen Ansätze vorgestellt werden, die vor allem die Problematik der Preissetzung in den Vordergrund stellen. Diese von Wirtschaftssubjekten aktiv gesetzten Preise werden im allgemeinen aus einem mikroökonomischen Optimierungskalkül (bei monopolistischer bzw. monopsonistischer Konkurrenz oder einem bilateralen Monopol) hergeleitet. Hieraus begründete Preisstarrheiten können dann als Grundlage für die in der Neuen Keynesianischen und der traditionellen IS-LM-Makroökonomie entwickelten Ansätze dienen.

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In diesem Kapitel sollen Ansätze vorgestellt werden, die vor allem die Problematik der Preissetzung in den Vordergrund stellen. Diese von Wirtschaftssubjekten aktiv gesetzten Preise werden im allgemeinen aus einem mikroökonomischen Optimierungskalkül (bei monopolistischer bzw. monopsonistischer Konkurrenz oder einem bilateralen Monopol) hergeleitet. Hieraus begründete Preisstarrheiten können dann als Grundlage für die in der Neuen Keynesianischen und der traditionellen IS-LM-Makroökonomie entwickelten Ansätze dienen.

Keywords

Political science

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