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Kommunale Wohnungspolitik und Wohnpräferenzen

Everhard Holtmann,Rainer Schaefer-1996-01-01-VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks
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TL;DRAbstract

Im folgenden Kapitel wird die Verknüpfung der verschiedenen Untersuchungsebenen resümierend und interpretierend nachvollzogen: Welche Einflüsse und Wirkungen (oder auch Nichtwirkungen) haben die individuellen Wohnformen und -wünsche sowie die wohnungs- und stadtentwicklungspolitischen Forderungen gesellschaftlicher Gruppen auf den Wohnungsmarkt, welche Zielvorgaben leitet die Kommune daraus ab und wie setzt sie diese in kommunale Wohnungspolitik um? Dies geschieht in mehreren Schritten. Zunächst sind aus den feststellbaren individuellen Bedürfnissen die wohnungspolitischen Bedarfe der verschiedenen Nachfragergruppen zu entwickeln (Kap. 8.1). Anschließend zeigen wir auf, mit welchen „demands“ der Wohnbevölkerung und der organisierten Interessen die Kommunalpolitik bei der Formulierung ihrer Ziele konfrontiert ist. Dabei ist zu beachten, daß nicht allen Forderungen das gleiche Gewicht zukommt, sondern daß einige soziale Gruppen als besonders artikulations- und durchsetzungsschwach zur Be

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Im folgenden Kapitel wird die Verknüpfung der verschiedenen Untersuchungsebenen resümierend und interpretierend nachvollzogen: Welche Einflüsse und Wirkungen (oder auch Nichtwirkungen) haben die individuellen Wohnformen und -wünsche sowie die wohnungs- und stadtentwicklungspolitischen Forderungen gesellschaftlicher Gruppen auf den Wohnungsmarkt, welche Zielvorgaben leitet die Kommune daraus ab und wie setzt sie diese in kommunale Wohnungspolitik um? Dies geschieht in mehreren Schritten. Zunächst sind aus den feststellbaren individuellen Bedürfnissen die wohnungspolitischen Bedarfe der verschiedenen Nachfragergruppen zu entwickeln (Kap. 8.1). Anschließend zeigen wir auf, mit welchen „demands“ der Wohnbevölkerung und der organisierten Interessen die Kommunalpolitik bei der Formulierung ihrer Ziele konfrontiert ist. Dabei ist zu beachten, daß nicht allen Forderungen das gleiche Gewicht zukommt, sondern daß einige soziale Gruppen als besonders artikulations- und durchsetzungsschwach zur Be

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Political scienceHumanitiesArt

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