Interjektionen in Comics – eine schwedische Fallstudie
TL;DRAbstract
Die besprochene Fallstudie zeigt, dass Interjektionen, Onomatopoetika \nund Inflektive trotz ihres unterschiedlichen Bezugs zum Bühlerschen Zeichenmodell \nerstaunlich viele Gemeinsamkeiten aufweisen. Überdies ist deutlich \ngeworden, dass sie in Comics sowohl eine innige Verbindung mit der rein bildlichen \nDarstellung eingehen als auch den Rezipienten in eine vielschichtige \nSemiose einbeziehen können. Kompetentes Lesen von Comics bewegt sich gerade \nwegen der sprachlichen Komprimierung im Rahmen eines elaborierten, aber \nnicht immer eindeutigen Codes.
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Die besprochene Fallstudie zeigt, dass Interjektionen, Onomatopoetika \nund Inflektive trotz ihres unterschiedlichen Bezugs zum Bühlerschen Zeichenmodell \nerstaunlich viele Gemeinsamkeiten aufweisen. Überdies ist deutlich \ngeworden, dass sie in Comics sowohl eine innige Verbindung mit der rein bildlichen \nDarstellung eingehen als auch den Rezipienten in eine vielschichtige \nSemiose einbeziehen können. Kompetentes Lesen von Comics bewegt sich gerade \nwegen der sprachlichen Komprimierung im Rahmen eines elaborierten, aber \nnicht immer eindeutigen Codes.
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