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Open AccessArticle10.25365/thesis.29188

Petrographic and geochemical analysis of distal impact ejecta from large Proterozoic impacts

Matthew S. Huber-2013-01-01-University of Vienna
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TL;DRAbstract

Hochgeschwindigkeits-Meteoriteneinschläge erzeugen eine Vielzahl an geschockten und geschmolzenen Produkten aus dem Einschlagskrater bei seiner Bildung ausgeworfen werden. Diese Produkte variieren mit der Distanz vom Krater. Distales Auswurfsmaterial ist noch wenig verstanden. In dieser Studie wurden Impaktsphärulen eines großen Meteoriteneinschlags von Bohrkernen des Fennoskandisch-Arktisch-Russischen Früherden Bohrprojekts (FAR-DEEP) untersucht. Diese mm-großen Sphärulen wurden vermutlich durch ein großes Meteoriteneinschlagsereignis gebildet, belegt durch die petrographischen Charakteristiken der Sphärulen, welche den zuvor erforschten Sphärulenlagen in anderen Gegenden weltweit ähneln. Belegt wird dies auch durch die Platingruppenelement(PGE)-Konzentrationen, die sich durch höhere Häufigkeiten und unterschiedlichen Verhältnissen von jeglicher vulkanischer Quelle unterscheiden. Wahrscheinlich wurde die untersuchte Karelische Sphärulenlage durch geschmolzenes Material des Vredefortei

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Hochgeschwindigkeits-Meteoriteneinschläge erzeugen eine Vielzahl an geschockten und geschmolzenen Produkten aus dem Einschlagskrater bei seiner Bildung ausgeworfen werden. Diese Produkte variieren mit der Distanz vom Krater. Distales Auswurfsmaterial ist noch wenig verstanden. In dieser Studie wurden Impaktsphärulen eines großen Meteoriteneinschlags von Bohrkernen des Fennoskandisch-Arktisch-Russischen Früherden Bohrprojekts (FAR-DEEP) untersucht. Diese mm-großen Sphärulen wurden vermutlich durch ein großes Meteoriteneinschlagsereignis gebildet, belegt durch die petrographischen Charakteristiken der Sphärulen, welche den zuvor erforschten Sphärulenlagen in anderen Gegenden weltweit ähneln. Belegt wird dies auch durch die Platingruppenelement(PGE)-Konzentrationen, die sich durch höhere Häufigkeiten und unterschiedlichen Verhältnissen von jeglicher vulkanischer Quelle unterscheiden. Wahrscheinlich wurde die untersuchte Karelische Sphärulenlage durch geschmolzenes Material des Vredefortei

Keywords

Chemistry

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