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Die Reibung von Fäden

Walther Wegener,Bernhard Schuler-1965-01-01-VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks
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TL;DRAbstract

ZusammenfassungAus den Ausführungen geht hervor, daß bei der Reibung zwischen Fäden und nichttextilen Reibkörpern keine reine Festkörperreibung vorliegt. Werden die Ergebnisse gedeutet, so ergibt sich, daß neben Merkmalen der Festkörperreibung auch Merkmale erkennbar sind, die auf das Vorliegen einer Flüssigkeitsreibung schließen lassen. Merkmale, die auf das Vorhandensein einer Flüssigkeitsreibung hinweisen, sind vor allem die Abhängigkeit der Reibungskoeffizienten von der Fadengeschwindigkeit, vom Reibkörperdurchmesser, von der Temperatur des Reibkörpers und von der Garndrehung. Auf Grund dieser Ergebnisse sind die Verfasser der Ansicht, daß eine Kombination aus Festkörperreibung und Flüssigkeitsreibung, die Mischreibung, vorliegt. Die einzelnen Komponenten der Mischreibung entstehen an örtlich voneinander getrennten Teilen der Berührungsfläche.

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ZusammenfassungAus den Ausführungen geht hervor, daß bei der Reibung zwischen Fäden und nichttextilen Reibkörpern keine reine Festkörperreibung vorliegt. Werden die Ergebnisse gedeutet, so ergibt sich, daß neben Merkmalen der Festkörperreibung auch Merkmale erkennbar sind, die auf das Vorliegen einer Flüssigkeitsreibung schließen lassen. Merkmale, die auf das Vorhandensein einer Flüssigkeitsreibung hinweisen, sind vor allem die Abhängigkeit der Reibungskoeffizienten von der Fadengeschwindigkeit, vom Reibkörperdurchmesser, von der Temperatur des Reibkörpers und von der Garndrehung. Auf Grund dieser Ergebnisse sind die Verfasser der Ansicht, daß eine Kombination aus Festkörperreibung und Flüssigkeitsreibung, die Mischreibung, vorliegt. Die einzelnen Komponenten der Mischreibung entstehen an örtlich voneinander getrennten Teilen der Berührungsfläche.

Keywords

PhilosophyGynecologyHumanitiesMedicine

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