Anwendung Verallgemeinerter Linearer Modelle: Eine Empirische Analyse Beruflicher Wechsel
TL;DRAbstract
Nachdem wir in den beiden vorhergehenden Kapiteln die theoretischen Grundlagen des GLM—Ansatzes erarbeitet haben, wollen wir in diesem Kapitel diese Kenntnisse auf unser empirisches Beispiel anwenden. In Tabelle 1.5 haben wir schon die unterschiedlichen Analysestrategien angedeutet, die mit den Daten des Beispiels möglich sind. Wir beginnen mit Anwendungen des klassischen linearen Modells, das metrische Zielvariablen voraussetzt (Abschnitt 4.1). Die folgenden Abschnitte beschäftigen sich dann mit der Analyse diskreter Zielvariablen. Dabei unterscheiden wir dichotome (Abschnitt 4.2) und polytome Zielvariablen (Abschnitt 4.3). Für die praktische Auswertung verwenden wir sowohl die aggregierte Datenbasis (Abschnitt 4.2, 4.3) als auch die ursprünglichen Individualdaten (Abschnitt 4.4). Letztere erlauben die Berücksichtigung metrischer erklärender Merkmale ohne Informationsverluste. Es ergeben sich die bekannten Verfahren multivariater Kreuztabellenanalyse (Abschnitt 4.2, 4.3) sowie die log
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Nachdem wir in den beiden vorhergehenden Kapiteln die theoretischen Grundlagen des GLM—Ansatzes erarbeitet haben, wollen wir in diesem Kapitel diese Kenntnisse auf unser empirisches Beispiel anwenden. In Tabelle 1.5 haben wir schon die unterschiedlichen Analysestrategien angedeutet, die mit den Daten des Beispiels möglich sind. Wir beginnen mit Anwendungen des klassischen linearen Modells, das metrische Zielvariablen voraussetzt (Abschnitt 4.1). Die folgenden Abschnitte beschäftigen sich dann mit der Analyse diskreter Zielvariablen. Dabei unterscheiden wir dichotome (Abschnitt 4.2) und polytome Zielvariablen (Abschnitt 4.3). Für die praktische Auswertung verwenden wir sowohl die aggregierte Datenbasis (Abschnitt 4.2, 4.3) als auch die ursprünglichen Individualdaten (Abschnitt 4.4). Letztere erlauben die Berücksichtigung metrischer erklärender Merkmale ohne Informationsverluste. Es ergeben sich die bekannten Verfahren multivariater Kreuztabellenanalyse (Abschnitt 4.2, 4.3) sowie die log
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