Erectile impotence due to veno-occlusive dysfunction: Therapy of the venous leckage with retrograde embolisation of vena pudenda interna
TL;DRAbstract
Die venös bedingte Impotenz stellt ein therapeutisches Problem dar, weil bei allen Therapieverfahren die Langzeiterfolge kaum über 50% liegen. Die chirurgische Venenligatur ist ein etabliertes Verfahren, wobei jedoch nicht alle pathologischen Venengruppen okkludiert werden können. Neben der chirurgischen Freilegung der tiefen dorsalen Venen und der antegraden Embolisation stellt die retrograde Embolisierung der in der Kavernosographie gesicherten Venengruppen ein alternatives und erfolgversprechendes Therapieverfahren dar. Vier Männer (zwischen 19 und 42 Jahren) stellten sich wegen vollständigem Rigiditätsverlust vor. Eine Kohabitation war nicht mehr möglich. In der Pharmako-Duplex-Sonographie mit Prostaglandin E, (10 und 20 mug) konnte über allen vier Penisarterien ein normaler arterieller Fluss nachgewiesen werden, wobei es auch nach Prostaglandin E, (20 mug intrakavernös) zu keiner vollständigen Rigidität kam. In der dynamischen Infusionskavernosometrie wurde ein deutlich erhöhter E
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Die venös bedingte Impotenz stellt ein therapeutisches Problem dar, weil bei allen Therapieverfahren die Langzeiterfolge kaum über 50% liegen. Die chirurgische Venenligatur ist ein etabliertes Verfahren, wobei jedoch nicht alle pathologischen Venengruppen okkludiert werden können. Neben der chirurgischen Freilegung der tiefen dorsalen Venen und der antegraden Embolisation stellt die retrograde Embolisierung der in der Kavernosographie gesicherten Venengruppen ein alternatives und erfolgversprechendes Therapieverfahren dar. Vier Männer (zwischen 19 und 42 Jahren) stellten sich wegen vollständigem Rigiditätsverlust vor. Eine Kohabitation war nicht mehr möglich. In der Pharmako-Duplex-Sonographie mit Prostaglandin E, (10 und 20 mug) konnte über allen vier Penisarterien ein normaler arterieller Fluss nachgewiesen werden, wobei es auch nach Prostaglandin E, (20 mug intrakavernös) zu keiner vollständigen Rigidität kam. In der dynamischen Infusionskavernosometrie wurde ein deutlich erhöhter E
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