Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Migrationshintergrund
TL;DRAbstract
Der Beitrag ist deskriptiv angelegt und stützt sich auf eine repräsentative Befragung von Wissenschaftler/innen, bei der erstmalig der Migrationshintergrund erhoben wurde. Neben der Frage nach dem Anteil von Wissenschaftler/innen mit Migrationshintergrund - auch im Vergleich mit Daten aus dem Mikrozensus und der Hochschulstatistik - geht es vorrangig um die berufliche Integration in das deutsche Wissenschaftssystem im Vergleich von Wissenschaftler/innen mit und ohne Migrationshintergrund. Theoretische Bezugspunkte sind Ansätze der Intersektionalität, also die Verknüpfung verschiedener Kategorien sozialer Ungleichheit. Konkret wird nach der Bedeutung von Geschlecht und Bildungsherkunft in Verbindung mit dem Migrationshintergrund gefragt. Zudem sollen Heterogenitäten innerhalb der Gruppe der Wissenschaftler/innen mit Migrationshintergrund untersucht werden. (HoF/Text übernommen)
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Der Beitrag ist deskriptiv angelegt und stützt sich auf eine repräsentative Befragung von Wissenschaftler/innen, bei der erstmalig der Migrationshintergrund erhoben wurde. Neben der Frage nach dem Anteil von Wissenschaftler/innen mit Migrationshintergrund - auch im Vergleich mit Daten aus dem Mikrozensus und der Hochschulstatistik - geht es vorrangig um die berufliche Integration in das deutsche Wissenschaftssystem im Vergleich von Wissenschaftler/innen mit und ohne Migrationshintergrund. Theoretische Bezugspunkte sind Ansätze der Intersektionalität, also die Verknüpfung verschiedener Kategorien sozialer Ungleichheit. Konkret wird nach der Bedeutung von Geschlecht und Bildungsherkunft in Verbindung mit dem Migrationshintergrund gefragt. Zudem sollen Heterogenitäten innerhalb der Gruppe der Wissenschaftler/innen mit Migrationshintergrund untersucht werden. (HoF/Text übernommen)
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