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Open AccessArticle10.25365/thesis.7295

Performative Grenzüberschreitung: Guillermo Gómez-Peña und das Ritual in der Kunst

Raphaela Weisz-2009-01-01-University of Vienna
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TL;DRAbstract

Diese Arbeit setzt sich mit dem Konzept der Grenze im postkolonialen Diskurs auseinander und untersucht dabei das Verhältnis von Ritual und Performance-Kunst. Am Beispiel des Performance-Künstlers Guillermo Gómez-Peña werden sowohl theoretische Zugänge als auch sozialen Praktiken in Bereich der Gegenwartskunst, Populärkultur und Alltagswelt beleuchtet. Dabei werden rituelle Aspekte der Kunst herausgearbeitet und die Perspektive auf deren transformative Dimensionen gelegt.

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Diese Arbeit setzt sich mit dem Konzept der Grenze im postkolonialen Diskurs auseinander und untersucht dabei das Verhältnis von Ritual und Performance-Kunst. Am Beispiel des Performance-Künstlers Guillermo Gómez-Peña werden sowohl theoretische Zugänge als auch sozialen Praktiken in Bereich der Gegenwartskunst, Populärkultur und Alltagswelt beleuchtet. Dabei werden rituelle Aspekte der Kunst herausgearbeitet und die Perspektive auf deren transformative Dimensionen gelegt.

Keywords

HumanitiesPerformative utteranceArtAesthetics

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