TL;DRAbstract
Die Differentialdiagnose der rheumatoiden Arthritis (pcP) umfaßt im wesentlichen die Abgrenzung gegenüber den anderen entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, den Kollagenosen im engeren Sinne, der Psoriasis-Arthritis, den infektiösen Arthritiden, den Arthritiden bei Stoffwechselerkrankungen; ferner gegenüber der Sarkoidose-Arthritis, dem paraneoplastischen Syndrom, der Reflexdystrophie (Sudeck-Syndrom) und schließlich, praktisch besonders wichtig, auch gegenüber der Arthrose, insbesondere der Polyarthrose. Seltener müssen neurotrophische Gelenkleiden, beispielsweise die Tabes oder Gelenkerscheinungen bei hämatologischen Erkrankungen, beispielsweise die Hämophilie, in Betracht gezogen werden. Die Differentialdiagnose möchten wir nach klinischen, blutchemischen und radiologischen Gesichtspunkten ordnen.
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Die Differentialdiagnose der rheumatoiden Arthritis (pcP) umfaßt im wesentlichen die Abgrenzung gegenüber den anderen entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, den Kollagenosen im engeren Sinne, der Psoriasis-Arthritis, den infektiösen Arthritiden, den Arthritiden bei Stoffwechselerkrankungen; ferner gegenüber der Sarkoidose-Arthritis, dem paraneoplastischen Syndrom, der Reflexdystrophie (Sudeck-Syndrom) und schließlich, praktisch besonders wichtig, auch gegenüber der Arthrose, insbesondere der Polyarthrose. Seltener müssen neurotrophische Gelenkleiden, beispielsweise die Tabes oder Gelenkerscheinungen bei hämatologischen Erkrankungen, beispielsweise die Hämophilie, in Betracht gezogen werden. Die Differentialdiagnose möchten wir nach klinischen, blutchemischen und radiologischen Gesichtspunkten ordnen.
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