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C4-Pflanzen, C3—C4-Pflanzen und CAM-Pflanzen

Axel Brennicke,Peter Schöpfer-2010-01-01-Spektrum Akademischer Verlag eBooks
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TL;DRAbstract

Die photosynthetische Leistungsfähigkeit einer Pflanze kann man z.B. durch die Menge an organischer Substanz definieren, welche unter optimalen Umweltbedingungen pro Flächen- und Zeiteinheit akkumuliert wird.Hierbei spielen die ökologischen Bedingungen des Standorts, an den die Pflanze angepasst ist, eine entscheidende Rolle. Dies gilt insbesondere für den Faktor Licht. Sonnenpflanzen, welche noch die höchsten natürlichen Lichtflüsse ausnützen können, besitzen theoretisch eine besonders hohe photosynthetische Leistungsfähigkeit.Nun sind allerdings Standorte mit hohen Lichtflüssen häufig auch durch hohe Wärmebelastung (fördert die Photorespiration;→S. 227) und gravierenden Wassermangel (erfordert einen hohen Diffusionswiderstand für H2O an den Stomata;→S. 270) ausgezeichnet. Letzteres gilt auch für salzreiche Standorte, wo die hohe osmotische Konzentration (niedriges Wasserpotenzial) der Bodenlösung einen Trockenstress begünstigt. Beide Bedingungen behindern also im Prinzip eine optimal

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Die photosynthetische Leistungsfähigkeit einer Pflanze kann man z.B. durch die Menge an organischer Substanz definieren, welche unter optimalen Umweltbedingungen pro Flächen- und Zeiteinheit akkumuliert wird.Hierbei spielen die ökologischen Bedingungen des Standorts, an den die Pflanze angepasst ist, eine entscheidende Rolle. Dies gilt insbesondere für den Faktor Licht. Sonnenpflanzen, welche noch die höchsten natürlichen Lichtflüsse ausnützen können, besitzen theoretisch eine besonders hohe photosynthetische Leistungsfähigkeit.Nun sind allerdings Standorte mit hohen Lichtflüssen häufig auch durch hohe Wärmebelastung (fördert die Photorespiration;→S. 227) und gravierenden Wassermangel (erfordert einen hohen Diffusionswiderstand für H2O an den Stomata;→S. 270) ausgezeichnet. Letzteres gilt auch für salzreiche Standorte, wo die hohe osmotische Konzentration (niedriges Wasserpotenzial) der Bodenlösung einen Trockenstress begünstigt. Beide Bedingungen behindern also im Prinzip eine optimal

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ChemistryBiology

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