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Depression nach Herzerkrankung

Jürgen Bengel,Alexander Wünsch,Martin Härter-2001-01-01-Steinkopff eBooks
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TL;DRAbstract

Epidemiologische Studien belegen, dass ein signifikanter Anteil von Patienten mit chronischen körperlichen Erkrankungen unter psychischen Beeinträchtigungen und Störungen leidet [1, 30]. Am häufigsten sind affektive Störungen wie Depression, Angststörungen, Suchterkrankungen und somatoforme Störungen. Das Erkennen und Behandeln komorbider psychischer Störungen bei somatischen Erkrankungen ist deshalb so wichtig, weil diese die Krankenhausliegedauer verlängern, die somatische Morbidität erhöhen, zur Chronifizierung beitragen, die Compliance und die Lebensqualität ungünstig beeinflussen und zu erhöhter Inanspruchnahme und erhöhten Kosten im Versorgungssystem führen [7].

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Epidemiologische Studien belegen, dass ein signifikanter Anteil von Patienten mit chronischen körperlichen Erkrankungen unter psychischen Beeinträchtigungen und Störungen leidet [1, 30]. Am häufigsten sind affektive Störungen wie Depression, Angststörungen, Suchterkrankungen und somatoforme Störungen. Das Erkennen und Behandeln komorbider psychischer Störungen bei somatischen Erkrankungen ist deshalb so wichtig, weil diese die Krankenhausliegedauer verlängern, die somatische Morbidität erhöhen, zur Chronifizierung beitragen, die Compliance und die Lebensqualität ungünstig beeinflussen und zu erhöhter Inanspruchnahme und erhöhten Kosten im Versorgungssystem führen [7].

Keywords

MedicineGynecologyDepression (economics)

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