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Open AccessArticle10.25365/thesis.5212

Der Offensivgeist des Conrad von Hötzendorf

Dieter Hackl-2009-01-01-University of Vienna
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TL;DRAbstract

Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der offensiven Kriegstaktik des k. u. k. Generalstabschefs Franz Conrad von Hötzendorf in den ersten Kriegswochen des Ersten Weltkriegs. Die Ausgangslage für die k. u. k. Armee war nicht dazu geeignet einen Angriffskrieg zu führen. Neben Italien gehörte die Donaumonarchie zu den am schlechtesten gerüsteten Großmächten Europas. Die kriegstreibende Diplomatie der Kaisermonarchie nach dem Attentat von Sarajevo am 28. Juni 1914 manövrierte das "brüchige" Reich in eine Situation in der es nur verlieren konnte. Conrad von Hötzendorf und die "Kriegspartei" nahm bewußt ein Einschreiten Russlands in Kauf, um endlich mit Serbien abrechnen zu können. Die schnelle Generalmobilisierung der russischen Armeen und die offensiv geführten Angriffsbewegungen der k. u. k. Armeen trugen dazu bei, dass Anfang September 1914 die Situation eingetreten war, dass die Donaumonarchie ohne deutscher militärischer Unterstützung die Front nicht mehr hätte stabilisieren können.

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Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der offensiven Kriegstaktik des k. u. k. Generalstabschefs Franz Conrad von Hötzendorf in den ersten Kriegswochen des Ersten Weltkriegs. Die Ausgangslage für die k. u. k. Armee war nicht dazu geeignet einen Angriffskrieg zu führen. Neben Italien gehörte die Donaumonarchie zu den am schlechtesten gerüsteten Großmächten Europas. Die kriegstreibende Diplomatie der Kaisermonarchie nach dem Attentat von Sarajevo am 28. Juni 1914 manövrierte das "brüchige" Reich in eine Situation in der es nur verlieren konnte. Conrad von Hötzendorf und die "Kriegspartei" nahm bewußt ein Einschreiten Russlands in Kauf, um endlich mit Serbien abrechnen zu können. Die schnelle Generalmobilisierung der russischen Armeen und die offensiv geführten Angriffsbewegungen der k. u. k. Armeen trugen dazu bei, dass Anfang September 1914 die Situation eingetreten war, dass die Donaumonarchie ohne deutscher militärischer Unterstützung die Front nicht mehr hätte stabilisieren können.

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HumanitiesPolitical scienceArt

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