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Das Verhältnis von Mensch und Automatisierung bei der Gestaltung der Produktion

Tomás Bonavía-1992-01-01-Gabler Verlag eBooks
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TL;DRAbstract

Das Verhältnis des Menschen zu automatisierten Systemen soll in diesem Beitrag an einem Begriff beleuchtet werden, der derzeit die Diskussionen um unsere Produktion beherrscht: CIM (Computer Integrated Manufacturing). Darunter versteht man die technischen Mittel, mit denen alle Bereiche der Produktion datentechnisch eng verknüpft werden können. Sie haben einen Dissenz darüber ausgelöst, wie die Fabrik der Zukunft auszusehen habe. Den Vorstellungen einer menschenlosen Fabrik stehen Ideen einer Renaissance des Produktionsfaktors “Mensch” gegenüber. Dieser Beitrag ist ein Petitum dafür, die menschliche Produktivkraft gerade in automatisierten Produktionsprozessen nicht als Restgröße, sondern als Quelle jeglicher Produktivität zu sehen.

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Das Verhältnis des Menschen zu automatisierten Systemen soll in diesem Beitrag an einem Begriff beleuchtet werden, der derzeit die Diskussionen um unsere Produktion beherrscht: CIM (Computer Integrated Manufacturing). Darunter versteht man die technischen Mittel, mit denen alle Bereiche der Produktion datentechnisch eng verknüpft werden können. Sie haben einen Dissenz darüber ausgelöst, wie die Fabrik der Zukunft auszusehen habe. Den Vorstellungen einer menschenlosen Fabrik stehen Ideen einer Renaissance des Produktionsfaktors “Mensch” gegenüber. Dieser Beitrag ist ein Petitum dafür, die menschliche Produktivkraft gerade in automatisierten Produktionsprozessen nicht als Restgröße, sondern als Quelle jeglicher Produktivität zu sehen.

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