Strukturbildung und Strukturwandel: Stabilität, lose Kopplung, Redundanz und Lernen
TL;DRAbstract
Die Bildung und den Wandel von Strukturen in Organisationen oder Unternehmen allein mit Entscheidungsprämissen und den daraus folgenden Entscheidungen von Individuen zu erklären, dürfte kaum zu befriedigenden Ergebnissen führen. Es bleibt ein zu großer Spielraum für Zufälligkeiten, wenn berücksichtigt wird, daß trotz der höchst unterschiedlichen personellen Zusammensetzung von Organisationen und trotz wechselnder Koalitionen in Organisationen bestimmte Merkmale nicht variieren und gewissermaßen aufgrund „allgemeiner Gesetzmäßigkeiten“ nicht in direkter Abhängigkeit von den Bedürfnissen und Wünschen von Individuen existieren, deren Verhalten einen Teil von Organisationen ausmacht.
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Die Bildung und den Wandel von Strukturen in Organisationen oder Unternehmen allein mit Entscheidungsprämissen und den daraus folgenden Entscheidungen von Individuen zu erklären, dürfte kaum zu befriedigenden Ergebnissen führen. Es bleibt ein zu großer Spielraum für Zufälligkeiten, wenn berücksichtigt wird, daß trotz der höchst unterschiedlichen personellen Zusammensetzung von Organisationen und trotz wechselnder Koalitionen in Organisationen bestimmte Merkmale nicht variieren und gewissermaßen aufgrund „allgemeiner Gesetzmäßigkeiten“ nicht in direkter Abhängigkeit von den Bedürfnissen und Wünschen von Individuen existieren, deren Verhalten einen Teil von Organisationen ausmacht.
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