TL;DRAbstract
Die kritisch motivierten Ausführungen dieses Beitrags beziehen sich auf ein Problem, dem, wie wir meinen, in der Mathematikdidaktik zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet zu werden pflegt: das Problem des Sprachgebrauchs. Man benutzt vielfach einen durch Gewöhnung fixierten Bestand an Arbeitsbegriffen wie „Gegenstände der Mathematik“, „Begriffe“, „Schlüsse“, „Induktion“, „Beweis“, „Operation“ u.a. in selbstverständlicher Weise, so als wären diese Arbeitsbegriffe klar, ja, als wäre wenigstens ihr Begriffs-Status unzweideutig.
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Die kritisch motivierten Ausführungen dieses Beitrags beziehen sich auf ein Problem, dem, wie wir meinen, in der Mathematikdidaktik zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet zu werden pflegt: das Problem des Sprachgebrauchs. Man benutzt vielfach einen durch Gewöhnung fixierten Bestand an Arbeitsbegriffen wie „Gegenstände der Mathematik“, „Begriffe“, „Schlüsse“, „Induktion“, „Beweis“, „Operation“ u.a. in selbstverständlicher Weise, so als wären diese Arbeitsbegriffe klar, ja, als wäre wenigstens ihr Begriffs-Status unzweideutig.
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