TL;DRAbstract
Brachte sie schlechte Noten nach Hause, drohte das Schlimmste: Der Vater nahm ihr den Lötkolben weg. "Ohne den war ich völlig aufgeschmissen", sagt Hanna von Hoerner. Mit sechs Jahren bastelte sie ihr erstes Radio. Mit acht investierte sie ihr Taschengeld in Elektronikschrott, zerlegte Staubsauger und Dynamos. Mit zehn fertigte sie eine 220-Volt-Lightshow fürs Kasperletheater. Der Entzug des Lötkolbens war die einzige Möglichkeit, sie an den Schreibtisch zu zwingen: "Ich wollte ständig irrsinnige Apparate bauen, die irgendwas Tolles können."
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Brachte sie schlechte Noten nach Hause, drohte das Schlimmste: Der Vater nahm ihr den Lötkolben weg. "Ohne den war ich völlig aufgeschmissen", sagt Hanna von Hoerner. Mit sechs Jahren bastelte sie ihr erstes Radio. Mit acht investierte sie ihr Taschengeld in Elektronikschrott, zerlegte Staubsauger und Dynamos. Mit zehn fertigte sie eine 220-Volt-Lightshow fürs Kasperletheater. Der Entzug des Lötkolbens war die einzige Möglichkeit, sie an den Schreibtisch zu zwingen: "Ich wollte ständig irrsinnige Apparate bauen, die irgendwas Tolles können."
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