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Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Wahrnehmung der schulischen Partizipationsmöglichkeiten neuroonkologisch erkrankter Kinder

Isabella Fidler-2012-01-01
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TL;DRAbstract

Gehirntumore sind im Kindesalter die zweithaufigsten Krebserkrankungen nach der Leukamie. Dank der mittlerweile hervorragenden Behandlungsmoglichkeiten von Gehirntumoren steigt die Anzahl der Uberlebenden stetig. Durch die Heilung kommen aber immer mehr Langzeitfolgen dieser Krankheit in den Behandlungsfokus. Die Bewaltigung dieser Einschrankungen sowohl im alltaglichen als auch im schulischen Kontext bildet zukunftig einen eigenen Forschungsschwerpunkt. In der Universitatsklinik fur Kinder- und Jugendheilkunde des AKH der Stadt Wien wurde ein Fragebogen entwickelt, welcher sich mit der schulischen Partizipation von neuroonkologisch erkrankten Kindern beschaftigt. Die theoretische Grundlage des Fragebogens basiert auf der „Internationalen Klassifikation der Funktionsfahigkeit, Behinderung und Gesundheit“ (ICF) der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die Grundschul-, Eltern-, und LehrerInnenversion des Fragebogens wurde einer klinischen Stichprobe neuroonkologisch erkrankter Kinder vorge

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Gehirntumore sind im Kindesalter die zweithaufigsten Krebserkrankungen nach der Leukamie. Dank der mittlerweile hervorragenden Behandlungsmoglichkeiten von Gehirntumoren steigt die Anzahl der Uberlebenden stetig. Durch die Heilung kommen aber immer mehr Langzeitfolgen dieser Krankheit in den Behandlungsfokus. Die Bewaltigung dieser Einschrankungen sowohl im alltaglichen als auch im schulischen Kontext bildet zukunftig einen eigenen Forschungsschwerpunkt. In der Universitatsklinik fur Kinder- und Jugendheilkunde des AKH der Stadt Wien wurde ein Fragebogen entwickelt, welcher sich mit der schulischen Partizipation von neuroonkologisch erkrankten Kindern beschaftigt. Die theoretische Grundlage des Fragebogens basiert auf der „Internationalen Klassifikation der Funktionsfahigkeit, Behinderung und Gesundheit“ (ICF) der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die Grundschul-, Eltern-, und LehrerInnenversion des Fragebogens wurde einer klinischen Stichprobe neuroonkologisch erkrankter Kinder vorge

Keywords

GynecologyPsychologyPolitical scienceMedicine

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