Weiterbildung – Eine Domäne privatwirtschaftlicher Gestaltungsansprüche
TL;DRAbstract
Das von Weymann herausgegebene „Handbuch für die Soziologie der Weiterbildung“, das zuletzt im Jahr 1980 in der 3. Auflage publiziert wurde, hatte sich der Perspektive verschrieben, einen Brückenschlag zwischen Theorien bzw. Begründungsansätzen über Weiterbildung (vgl. hierzu exemplarisch Picht/Edding/Tietgens 1972; Siebert 1977; Lenhardt 1974; Axmacher 1974) einerseits und der Rezeption isolierten Wissens aus unterschiedlichen Subdisziplinien der Soziologie (Industrie-, Bildungs- und Berufssoziologie, Sozialisationstheorie, Sozial- und Arbeitsmarktforschung etc.) in der Weiterbildung(sforschung) andererseits herzustellen.
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Das von Weymann herausgegebene „Handbuch für die Soziologie der Weiterbildung“, das zuletzt im Jahr 1980 in der 3. Auflage publiziert wurde, hatte sich der Perspektive verschrieben, einen Brückenschlag zwischen Theorien bzw. Begründungsansätzen über Weiterbildung (vgl. hierzu exemplarisch Picht/Edding/Tietgens 1972; Siebert 1977; Lenhardt 1974; Axmacher 1974) einerseits und der Rezeption isolierten Wissens aus unterschiedlichen Subdisziplinien der Soziologie (Industrie-, Bildungs- und Berufssoziologie, Sozialisationstheorie, Sozial- und Arbeitsmarktforschung etc.) in der Weiterbildung(sforschung) andererseits herzustellen.
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