Mutterschaft zwischen Rückzug ins Private und gesellschaftlichem Unterstützungsbedarf
TL;DRAbstract
Aus der Perspektive der Kinderpsychotherapeutin, die immer stärker durch die Behandlung von Kleinkindern in Anspruch genommen wird, und der Erziehungswissenschaftlerin wird ein Blick auf die ambivalente psychische Konstellation der jungen Mütter geworfen und die Frage nach dem angemessenen pädagogischen Unterstützungsangebot gestellt. Es werden Schlußfolgerungen aus zwei Untersuchungen der Autorin vorgestellt, die sich einmal mit dem psychischen Erleben junger Mütter und zum zweiten mit den besonderen Möglichkeiten von Familienbildungseinrichtungen zu unterstützenden Angeboten beschäftigen. Dabei geht es darum zu zeigen, daß junge Mütter, trotz eines Bedürfnisses nach Rückzug, unter bestimmten Rahmenbedingungen "öffentliche Bemutterung" benötigen.
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Aus der Perspektive der Kinderpsychotherapeutin, die immer stärker durch die Behandlung von Kleinkindern in Anspruch genommen wird, und der Erziehungswissenschaftlerin wird ein Blick auf die ambivalente psychische Konstellation der jungen Mütter geworfen und die Frage nach dem angemessenen pädagogischen Unterstützungsangebot gestellt. Es werden Schlußfolgerungen aus zwei Untersuchungen der Autorin vorgestellt, die sich einmal mit dem psychischen Erleben junger Mütter und zum zweiten mit den besonderen Möglichkeiten von Familienbildungseinrichtungen zu unterstützenden Angeboten beschäftigen. Dabei geht es darum zu zeigen, daß junge Mütter, trotz eines Bedürfnisses nach Rückzug, unter bestimmten Rahmenbedingungen "öffentliche Bemutterung" benötigen.
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