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Open AccessDissertation10.5283/epub.12324

Sicherheit von Tirofiban beim akuten ischämischen Schlaganfall im klinischen Alltag

Jennifer Mädl-2009-01-01-University of Regensburg Publication Server (University of Regensburg)

TL;DRAbstract

Die vorliegende Arbeit untersuchte retrospektiv die Sicherheit von Tirofiban in der Behandlung des akuten ischämischen Schlaganfalls in Monotherapie oder in Kombination mit verschiedenen Methoden der Gefäßrekanalisation. Zusätzlich wurden das Outcome mindestens drei Monate nach Schlaganfall sowie, falls entsprechende Daten vorhanden waren, die Rekanalisationsrate untersucht. Alle Patienten die zwischen September 2004 und Januar 2008 in der Neurologischen Klinik der Universität Regensburg wegen eines ischämischen Schlaganfalls im Rahmen eines individuellen Heilversuches mit Tirofiban behandelt wurden, wurden identifiziert und ihre Daten hinsichtlich Risikoprofil, Schlaganfallschwere, initialer Bildgebung, Behandlungsregime, und Komplikationen ausgewertet. Bezüglich des Langzeitergebnisses erfolgte eine Befragung per Telefon und per Post. Die Mehrheit der Patienten erhielt Tirofiban als Monotherapie (n= 34). Eine weitere Gruppe erhielt die Behandlung in Anschluß an eine i. v. oder i. a.

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Die vorliegende Arbeit untersuchte retrospektiv die Sicherheit von Tirofiban in der Behandlung des akuten ischämischen Schlaganfalls in Monotherapie oder in Kombination mit verschiedenen Methoden der Gefäßrekanalisation. Zusätzlich wurden das Outcome mindestens drei Monate nach Schlaganfall sowie, falls entsprechende Daten vorhanden waren, die Rekanalisationsrate untersucht. Alle Patienten die zwischen September 2004 und Januar 2008 in der Neurologischen Klinik der Universität Regensburg wegen eines ischämischen Schlaganfalls im Rahmen eines individuellen Heilversuches mit Tirofiban behandelt wurden, wurden identifiziert und ihre Daten hinsichtlich Risikoprofil, Schlaganfallschwere, initialer Bildgebung, Behandlungsregime, und Komplikationen ausgewertet. Bezüglich des Langzeitergebnisses erfolgte eine Befragung per Telefon und per Post. Die Mehrheit der Patienten erhielt Tirofiban als Monotherapie (n= 34). Eine weitere Gruppe erhielt die Behandlung in Anschluß an eine i. v. oder i. a.

Keywords

MedicineGynecologyTirofibanInternal medicine

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