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Rasse und Religion

Uwe Puschner-2002-01-01-VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks
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TL;DRAbstract

Welchen Gegenwartsbeitrag kann ein Historiker zum Themenkomplex „Menschen — Kirchen — Illegale“ leisten, der sich mit Rasse und Religion als den Grundlagen der völkischen Weltanschauung auseinandersetzt? Diese Frage lässt sich anhand eines Zeitenwende überschriebenen, im ersten Quartal 2000 erschienenen Artikels aus einer der zahlreichen, der extremen Rechten zugehörigen Zeitschrift beantworten, wo es unter anderem heißt: „Das seßhafte Volk steht im krassen Gegensatz zu den entwicklungsgeschichtlich zurückgebliebenen Wandervölkern, die gleichfalls im erblichen Verhaltensmuster gebunden sind. Da sie keine Heimat kennen, sehen sie folgerichtig die ganze Welt als ihren Weidegrund an. Eines von diesen überhebt sich sogar zum ‚auserwählten‘ Volk und versucht hiermit, seine Erbanlagen religiös zu versittlichen.“1

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Welchen Gegenwartsbeitrag kann ein Historiker zum Themenkomplex „Menschen — Kirchen — Illegale“ leisten, der sich mit Rasse und Religion als den Grundlagen der völkischen Weltanschauung auseinandersetzt? Diese Frage lässt sich anhand eines Zeitenwende überschriebenen, im ersten Quartal 2000 erschienenen Artikels aus einer der zahlreichen, der extremen Rechten zugehörigen Zeitschrift beantworten, wo es unter anderem heißt: „Das seßhafte Volk steht im krassen Gegensatz zu den entwicklungsgeschichtlich zurückgebliebenen Wandervölkern, die gleichfalls im erblichen Verhaltensmuster gebunden sind. Da sie keine Heimat kennen, sehen sie folgerichtig die ganze Welt als ihren Weidegrund an. Eines von diesen überhebt sich sogar zum ‚auserwählten‘ Volk und versucht hiermit, seine Erbanlagen religiös zu versittlichen.“1

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