CitedEvidence
User Settings
Article

Sigmunds "Freude" und der jüdische Witz im 20. Jahrhundert

Mirjam Erdem-2010-01-01
0

TL;DRAbstract

Meine Arbeit beginnt mit einer allgemeinen Einleitung zum Thema Witz. Dieser folgt eine genauere Betrachtung der Begriffsgeschichte (Etymologie) des Wortes an sich. Danach werden zwei Theorien uber den Witz angefuhrt, die zeitlich weit auseinander liegen und den Begriff Witz aus sehr unterschiedlichen Ausgangspunkten betrachten. Im Kapitel uber Peter L. Berger habe ich mich besonders auf die Funktionen des Witzes konzentriert und den Witz im heutigen Alltag analysiert. Das Kapitel uber Freud ist um einiges ausfuhrlicher und behandelt vor allem die Techniken und Tendenzen des Witzes. Im zweiten Drittel wird die Arbeit auf den judischen Witz konkretisiert und versucht den Grunden des speziellen judischen Humors auf den Grund zu gehen, welche ins besondere mit der Vorgeschichte der Juden und der Hand in Hand gehenden Unterdruckung, Verfolgung und Ermordung des judischen Volkes in Verbindung steht. Der letzte Teil beschaftigt sich mit George Tabori und seinem Theaterschaffen mit besonderem

Chat with Paper

AI Agents for this Paper

Meine Arbeit beginnt mit einer allgemeinen Einleitung zum Thema Witz. Dieser folgt eine genauere Betrachtung der Begriffsgeschichte (Etymologie) des Wortes an sich. Danach werden zwei Theorien uber den Witz angefuhrt, die zeitlich weit auseinander liegen und den Begriff Witz aus sehr unterschiedlichen Ausgangspunkten betrachten. Im Kapitel uber Peter L. Berger habe ich mich besonders auf die Funktionen des Witzes konzentriert und den Witz im heutigen Alltag analysiert. Das Kapitel uber Freud ist um einiges ausfuhrlicher und behandelt vor allem die Techniken und Tendenzen des Witzes. Im zweiten Drittel wird die Arbeit auf den judischen Witz konkretisiert und versucht den Grunden des speziellen judischen Humors auf den Grund zu gehen, welche ins besondere mit der Vorgeschichte der Juden und der Hand in Hand gehenden Unterdruckung, Verfolgung und Ermordung des judischen Volkes in Verbindung steht. Der letzte Teil beschaftigt sich mit George Tabori und seinem Theaterschaffen mit besonderem

Keywords

HumanitiesArtPhilosophy

Chat

Click to start Chat