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De- und Re-Institutionalisierung von Interaktionsstrukturen

Katrin Sell-1999-01-01-VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks
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TL;DRAbstract

In einem umfassenden Demokratisierungsprozeß stellt sich auch die Frage nach der Ausgestaltung des Verhältnisses zwischen Staat und Interessengruppen, denn das System der Interessenvermittlung muß neu definiert, legal verankert und in die veränderte politische Ordnung integriert werden. Theoretisch lassen sich Pluralismus und Neokorporatismus als zwei Varianten der Institutionalisierung demokratischer Arbeitsbeziehungen unterscheiden, die die Assoziationsinteressen der Zivilgesellschaft mit den Entscheidungsstrukturen des Staates verbinden.

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In einem umfassenden Demokratisierungsprozeß stellt sich auch die Frage nach der Ausgestaltung des Verhältnisses zwischen Staat und Interessengruppen, denn das System der Interessenvermittlung muß neu definiert, legal verankert und in die veränderte politische Ordnung integriert werden. Theoretisch lassen sich Pluralismus und Neokorporatismus als zwei Varianten der Institutionalisierung demokratischer Arbeitsbeziehungen unterscheiden, die die Assoziationsinteressen der Zivilgesellschaft mit den Entscheidungsstrukturen des Staates verbinden.

Keywords

Political science

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