Gerichtliche und nicht gerichtliche Konfliktlösung in zivilrechtlichen Streitigkeiten – Deutschland
TL;DRAbstract
Das Arbeitspapier zeigt die Entwicklung des deutschen Zivilprozessrechts von der Preusischen Allgemeinen Gerichtsordnung von 1795 an bis zum aktuellen Zivilprozessrecht auf. Schwerpunkte sind die Rezeption des franzosischen Zivilprozessrechts von 1806, die Vereinheitlichung des deutschen Zivilprozessrechts durch die ZPO (1877/98) und die Prozessrechtsreformen der Weimarer Zeit und der NS-Zeit. Ausfuhrlich behandelt wird die zivilprozessuale Reformdiskussion in der NS-Zeit (Akademie fur Deutsches Recht; 1934-1943) und in der Fruhzeit der Bundesrepublik Deutschland. Weitere Themen des Arbeitspapiers sind der (obligatorische) Guteversuch durch das Gericht, das schiedsrichterliche Verfahren, das ausergerichtliche Guteverfahren vor einem Schiedsmann und die ausergerichtliche Streitbeilegung durch Gutestellen und die Mediation (1980-2012).
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Das Arbeitspapier zeigt die Entwicklung des deutschen Zivilprozessrechts von der Preusischen Allgemeinen Gerichtsordnung von 1795 an bis zum aktuellen Zivilprozessrecht auf. Schwerpunkte sind die Rezeption des franzosischen Zivilprozessrechts von 1806, die Vereinheitlichung des deutschen Zivilprozessrechts durch die ZPO (1877/98) und die Prozessrechtsreformen der Weimarer Zeit und der NS-Zeit. Ausfuhrlich behandelt wird die zivilprozessuale Reformdiskussion in der NS-Zeit (Akademie fur Deutsches Recht; 1934-1943) und in der Fruhzeit der Bundesrepublik Deutschland. Weitere Themen des Arbeitspapiers sind der (obligatorische) Guteversuch durch das Gericht, das schiedsrichterliche Verfahren, das ausergerichtliche Guteverfahren vor einem Schiedsmann und die ausergerichtliche Streitbeilegung durch Gutestellen und die Mediation (1980-2012).
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