Die perkutane transluminale Angioplastie (PTA) der Arteria carotis — ein neues Therapiekonzept?
TL;DRAbstract
Die perkutane transluminale Angioplastie (PTA) stellt ein etabliertes Behandlungsverfahren bei stenosierenden peripheren, renalen und koronaren Gefäßerkrankungen dar und erreicht in diesen Gefäßregionen primäre Erfolgsraten von mehr als 90% bei einer Komplikationsrate von unter 5% (1). Trotz dieser überzeugenden Ergebnisse ist der Einsatz der PTA an der Arteria carotis nach wie vor umstritten. Die Zurückhaltung beruht vorrangig auf dem vermuteten Risiko einer zerebralen Embolisation durch die PTA und den guten Ergebnissen der operativen Karotis-Endarteriektomie (4–8).
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Die perkutane transluminale Angioplastie (PTA) stellt ein etabliertes Behandlungsverfahren bei stenosierenden peripheren, renalen und koronaren Gefäßerkrankungen dar und erreicht in diesen Gefäßregionen primäre Erfolgsraten von mehr als 90% bei einer Komplikationsrate von unter 5% (1). Trotz dieser überzeugenden Ergebnisse ist der Einsatz der PTA an der Arteria carotis nach wie vor umstritten. Die Zurückhaltung beruht vorrangig auf dem vermuteten Risiko einer zerebralen Embolisation durch die PTA und den guten Ergebnissen der operativen Karotis-Endarteriektomie (4–8).
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