Unternehmensethik. Theoretische Perspektiven für eine proaktive Rolle von Unternehmen
TL;DRAbstract
Die Begriffe „Corporate Social Responsibility“, „Corporate Citizenship“, „Corporate Governance“ oder „Nachhaltigkeit“ haben in den letzten Jahren große Aufmerksamkeit im Bereich des Managements und der Managementtheorie erregt. Mit ihnen verbindet sich die Vorstellung, dass Unternehmen mehr sein sollen als ökonomische Akteure, die Gewinne erzielen, Arbeitsplätze schaffen und Konsument/innen mit preiswerten Gütern und Dienstleistungen versorgen. Die gesellschaftliche Aufgabe von Unternehmen reduziert sich mithin nicht nur auf Friedmans Maxime „the social responsibility of business is to increase its profits“ (Friedman 1970). Doch was zeichnet dieses „Mehr“ aus?
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Die Begriffe „Corporate Social Responsibility“, „Corporate Citizenship“, „Corporate Governance“ oder „Nachhaltigkeit“ haben in den letzten Jahren große Aufmerksamkeit im Bereich des Managements und der Managementtheorie erregt. Mit ihnen verbindet sich die Vorstellung, dass Unternehmen mehr sein sollen als ökonomische Akteure, die Gewinne erzielen, Arbeitsplätze schaffen und Konsument/innen mit preiswerten Gütern und Dienstleistungen versorgen. Die gesellschaftliche Aufgabe von Unternehmen reduziert sich mithin nicht nur auf Friedmans Maxime „the social responsibility of business is to increase its profits“ (Friedman 1970). Doch was zeichnet dieses „Mehr“ aus?
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