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Hausbetreuung in Österreich – zwischen Legalisierung und Lösung?

Tom Schmid-2010-01-01-VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks
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TL;DRAbstract

Wie in allen korporatistischen Staaten (vgl. Esping-Andersen 1998; Theobald 2008) hat sich auch in Österreich, begünstigt durch die Grenzöffnung 1989, in den letzten 20 Jahren ein Markt kostengünstiger Betreuung pflegebedürftiger Menschen in Privathaushalten herausgebildet. Aber anders als in vergleichbaren Ländern ist diese Betreuung in Österreich seit 2007 zu einem prinzipiell legalen Arbeitsverhältnis geworden. Neben der Form und den spezifischen Rahmenbedingungen dieser Legalisierung gilt es zu untersuchen, ob sie bereits die Lösung der mit privater Betreuung und Pflege verbundenen Probleme ist oder noch Teil des Problems bleibt.

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Wie in allen korporatistischen Staaten (vgl. Esping-Andersen 1998; Theobald 2008) hat sich auch in Österreich, begünstigt durch die Grenzöffnung 1989, in den letzten 20 Jahren ein Markt kostengünstiger Betreuung pflegebedürftiger Menschen in Privathaushalten herausgebildet. Aber anders als in vergleichbaren Ländern ist diese Betreuung in Österreich seit 2007 zu einem prinzipiell legalen Arbeitsverhältnis geworden. Neben der Form und den spezifischen Rahmenbedingungen dieser Legalisierung gilt es zu untersuchen, ob sie bereits die Lösung der mit privater Betreuung und Pflege verbundenen Probleme ist oder noch Teil des Problems bleibt.

Keywords

Political scienceHumanitiesArt

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